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Volkskrankheit Nr.2

Heute möchte ich euch nichts zeigen aber die Ein odere Andere Interessiert sich vielleicht trotzdem für mein geschreibsel.
Ich bin 28 Jahre alt und leide seit meinem 6 Lebensjahr an Angst-und Panikstörungen.Meine Eltern leiden beide unter dieser Störung und mein Vater hat es von seiner Mutter.Dies sind für mich nicht unbedingt die besten Vorraussetzungen aber so ist es nunmal.
Als Sechsjährige war es für mich unbegreiflich und ich konnte mich gegenüber Erwachsener nicht ausdrücken was den nun meine Ängste und Sorgen waren.Im laufe der Jahre kamen die Störungen nicht sehr häufig vor und waren auch kein wirkliches Problem.
Erst durch Schicksalsschläge kam mal eine kürzer oder länger Angstphase die aber auch wieder wegging.
2000 brachte ich ein wundervolle,schöne,gesunde Tochter auf die Welt und alles war gut.
2002 verlor ich ein Kind im vierten Monat und das brachte mich so richtig zu Fall.Ich konnte kaum aus dem Haus gehen,hatte Panikattacken und das täglich.Irgendwann pendelte sich das auch wieder ein.
Wenn es mir heute schlecht geht nehme ich Bachblüten und nicht die Antidepripillen die mein Arzt mir nur zugerne verschrieben hätte.Zusätzlich gehe ich zu einem phsychologischen Berater der mir wirklich sehr gut tut.
Angst bestimmt nicht mehr meinen Alltag,werde von Tag zu Tag wieder selbstbewußter und ich werde so stark sein das meine Tochter meine Ängste nicht annimmt und sie auch ausleben muß.
Mir hat es sehr geholfen das mal nieder zu schreiben...
12.12.06 17:46
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Bea / Website (9.1.07 20:07)
Hallo Vanessa,
nicht unterkriegen lassen, das ist hier das einzige was hilft.
Meine Mutter hat das auch, sie ist momentan in der Klinik mit sehr starken Depressionen und gleichzeitig Sozialphobie.
Sie traut sich schon seit 2 Jahren nicht mehr aus dem Haus und jetzt war es so weit, dass sie sich umbringen wollte, da musste sie in die Klinik ob sie wollte oder nicht.

Gottseidank hab ich es nicht geerbt.

Ich wünsche Dir viel Stärke und widersteh den Psychopillen so lange du es aushälst. Ich glaube, dass die vielen Pillen bei meiner Mutter viel kaputtgemacht haben und jetzt ist es soweit, dass die Ärzte die Pillen nicht mehr weglassen können, dass man sie auch nicht mehr höher dosieren kann und die Probleme halt trotzdem noch da sind.
Also Tabletten möglichst immer nur für kurze Zeit, wenns ganz schlimm ist und so schnell wie möglich wieder absetzen...................

schön, dass bei Dir die Bachblüten ausreichen :-)


hexli / Website (17.1.07 10:54)
Ich drück Dich mal ganz fest. Das kenne ich nur zu gut. Sei nicht traurig, wenn es wieder auftritt. Bei mir ist das immer ein Zeichen, dass ich mir zuviel zugemutet habe.
LG hexli

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